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Auguste Rodin: Skulptur ´Glaucus´, Version in Kunstmarmor, Skulptur

´Keinem bleibt seine Gestalt´. Rodins Glaucus nach Ovid: Glaucus, in einen muschelbesetzten, bärtigen Meeresgott verwandelt, verfällt in Liebe zur schönen Nymphe Scylla. Die aber entflieht dem in ihren Augen hässlichen, alten Mann. Glaucus in seiner Not bittet die Zauberin Circe, Scylla für ihn zu gewinnen, nicht ahnend, dass Circe selbst ihn begehrt – und sich bitter rächt, indem sie Scylla in ein Ungeheuer verwandelt. Soweit der Mythos, wie er bei Ovid geschrieben steht. Rodin erzählt ihn, er tut es auf ganz eigene Weise. Rodin zeigt Glaucus und Scylla vereint, fast scheint sie Schutz bei ihm zu suchen. Das zwischen 1883 und 1891 ursprünglich als Element des Höllentors entstandene Werk verbindet Alter und Jugend, körperlichen Verfall und außerordentliche Schönheit – kurzum, die Spanne des Lebens. Original: Museé des Beaux-Arts of Boulogne-sur-Mer. Edition in Kunstmarmor. ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen in weißem polymer gebundenen Kunstmarmor. Format 15,7 x 20 x 12,7 cm (B/H/T). Gewicht ca. 2,5 kg. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen – bei einem der großen Kunstversender Europas

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