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Gustav Klimt

Der österreichische Künstler Gustav Klimt wurde 1862 in Baumgarten bei Wien geboren. Er verstarb am 6. Februar 1918 in Wien. Die Zeit des Jugendstils prägten seine Werke und Arbeiten. Als Sohn eines Goldgraveurs lernte er mit den feinen Metalllegierungen umzugehen. Seine künstlerische Laufbahn begann mit einem Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule. Eines seiner berühmtesten Gemälde mit dem Titel “Der Kuss” setzte er in verschiedene Skulpturen um. Ein eng umschlungenes Paar überträgt ein tiefes Gefühl der Liebe. Seine vornehmlich aus hoch gebrannter Keramik gefertigten Skulpturen sind mit feinsten Gold- oder Platinlegierungen veredelt. Der berühmte “goldene Stil” Gustav Klimts ist sowohl in seinen Gemälden als auch an seinen Skulpturen zu finden. Inspiriert durch die Mosaike des Orients fasste er kleinste Farbflächen in ein goldenes Bett und gibt damit seinen Arbeiten eine unverwechselbare Note. Die Skulpturen von Klimt sind geprägt von zwei in sich verschlungenen Menschen. Andere Künstler reduzierten sich auf Torsos, Tiere oder einzelne Darstellungen von Mann oder Frau.